|
Gartenbeschreibung:
Schmaler (13 m) aber sehr langer Garten. Die hinteren zwei Drittel werden als Obstwiese mit Schaf- und Hühnerhaltung genutzt.
Die hausnahe Gartenfläche ist so gegliedert:
Ein kleiner ca. 60qm Vorgarten besteht zur Hälfte aus einer Rasenfläche. Der übrige Teil zeigt dauerhafte Staudenbeete mit Frühjahrs- Sommer- und Winterblühern. Buchsbaumeinfassungen trennen Blumen- und Rasenflächen.
Hinterer Garten: An das ebenerdige Kellergeschoss schließt sich ein Freisitz an, der mit einem extensiven Gründach ausgestattet ist. Auch die gegenüberliegende Garage mit Anbau besitzt ein Gründach.
Die hintere Hausfront wird bis zur ersten Etage mit einer Weinrebe begrünt. Gegenüber vom Freisitz ist ein terassenförmiges Kräuter- und Duftbeet angelegt auf dem auch verschiedene Beerensträucher Obst liefern. Es folgt eine größere eher extensive Rasenfläche, die mit der des Nachbarn großzügig vereint ist. Auf der Rasenfläche stehen zwei Qitten, ein Kirsche , ein alter mächtiger Birnbaum und ein noch junger Ginkobaum. An den Rändern sind saumartige Blumenbeete (Hortensien, Funkien) angelegt. Ein geometrisches Buchsbaumbeet unterbricht die Rasenfläche. Alle Beetflächen sind mit Buchsbaumsäumen eingefasst. Die Rasenfläche endet mit einer breiten Hecke aus Johannisbeersträuchern. Hinter diesem Wall befinden sich zwei Sitzgruppen. Eine zum großen gemeinsam mit dem Nachbarn angelegten Teich , eine andere vor dem Backhaus, das wiederum ein komplettes Gründach besitzt. Das Backhaus wird halbseitig umgeben von einer Rasenfläche mit zwei alten Klarapfelbäumen, einem Boskoop und einem großen Kirschbaum. Von der linken Seite blickt mal auf den großen naturnahen Teich (ca 100 qm Wasserfläche), der ab Mai von vielen Grünfröschen lautstark beherrscht wird. Große Seerosenbestände lassen den Teich über den Sommer dauerhaft erblühen.
Am hinteren Ende des Teiches befindet sich eine weitere kleine Sitzfläche, die von drei alten Kirchenfenstern eingerahmt ist.

Dahinter beginnt die Obstwiese mit Schaf- und Hühnerstall und drei offenen Kompostbehältern.
Auf der Obstwiese stehen alte Obstsorten wie z.B. Jakob Lebel, Dülmerer Rosenapfel, Boskoop, Ontario sowie alte Birnensorten. Eine lange Haselnusshecke und ein Walnussbaum liefern z.T. gute Ertäge.
Der Garten wird durch eine Reihe gestalterischer Elemente aufgelockert oder angereichert. Große Totholzelemente (hohle Weidenstämme, Wurzelkörper), Natursteinstelen, „Kopf"bäume, diverse Statuen, Wandmosaike, nostalgische Werkzeuge und viele größere und kleinere Verspieltheiten. Durch die nahezu komplette Einfassung aller Beete durch Buchsbaum erhält der Garten dennoch ordnende Linienführungen.
Ein hinterer Nutzgarten ganz am Ende des Grundstückes liegt zur Zeit brach.
Der Garten gewinnt durch die Zusammenlegung großer Nachbarflächen. Dadurch entstehen großzügige Perspektiven und parkähnliche Weiten.
|